Eltern-ABC

Eltern-ABC

Abholen

Wenn Sie Ihr Kind abholen, nehmen Sie es bitte auf dem Schulhof in Empfang. Siehe auch “Schulweg”.

 

Begleitung

Beim Verlassen der Schule bewegen wir uns als Fußgänger im öffentlichen Verkehr, z.B. bei unserem Weg zur Turnhalle. Es ist daher wichtig, die aufgestellten Gruppen- und Verkehrsregeln einzuhalten und zu trainieren. Insbesondere im ersten Schuljahr ist es notwendig, dass wir dabei von Eltern unterstützt werden.

 

Beurlaubung

Ein Kind kann nur aus wichtigen Gründen auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung muss rechtzeitig schriftlich bei der Schule beantragt werden. Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien kann ein Kind nicht beurlaubt werden. Sollte Ihr Kind direkt vor oder nach den Ferien krank sein, kann ein ärztliches Attest angefordert werden.

 

Computer- u. Videospiele

Lassen Sie Ihr Kind nur unter Aufsicht am Computer spielen und arbeiten. Bedenken Sie bitte, dass Schulanfänger ausreichend Zeit und Gelegenheit haben müssen, sich zu bewegen, zu tollen und zu spielen. Im Hinblick auf eine gesunde Entwicklung braucht Ihr Kind Zeit  für sich und seine spielerischen und ganz besonders seine Bewegungsbedürfnisse. Schließlich hat es bisher alles, was es „erlernt“ hat, spielerisch mit Hilfe seiner direkten Umgebung (nicht über Monitore von Fernsehen und Computer) angeeignet.

 

Elternabend

Die Eltern werden von der/dem Klassenpflegschaftsvorsitzenden pro Halbjahr zu einem Elternabend eingeladen. Dort werden klasseninterne Vorhaben, Aktivitäten, Unterrichtsinhalte, Stundenpläne und Anliegen besprochen. Zum ersten Elternabend lädt die Klassenlehrerin ein.

 

Elternsprechnachmittage

Die Lehrer unterrichten die Erziehungsberechtigten über die Entwicklung ihrer Kinder und beraten sie. Hierzu dienen u.a. Elternsprechnachmittage am Ende der Schulhalbjahre. Sie haben Gelegenheit, sich in Einzelgesprächen mit der Klassenlehrerin über das Arbeits- und Sozialverhalten, den Leistungsstand und die allgemeine Entwicklung Ihres Kindes zu unterhalten.

 

Entschuldigung

Bitte informieren Sie uns telefonisch oder schriftlich sofort, wenn Ihr Kind wegen einer Erkrankung oder aus anderen nicht vorhersehbaren zwingenden Gründen dem Unterricht fernbleiben muss. Entschuldigen Sie Ihr Kind bitte bis spätestens 8 Uhr bei unsrem Hausmeister Herrn Weber unter der Telefonnummer 02204 64595. Bei einer Erkrankung, die länger als drei Tage dauert, ist die Vorlage eines Attests erforderlich.

 

Erster Schultag

Der Einschulungstag der Schulneulinge findet am zweiten Schultag nach den Sommerferien statt. Er beginnt mit einem Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Johann Baptist. Anschließend folgt die Begrüßung und die Aufnahmefeier der Schulneulinge durch die Schüler und das Lehrerkollegium der KGS An der Steinbreche. Danach findet die erste Unterrichtsstunde in den entsprechenden Klassenräumen statt. Die Eltern und Gäste sind in der Zwischenzeit herzlich zu einem Umtrunk eingeladen. Der erste Schultag endet für die Schulneulinge nach der ersten Unterrichtsstunde.

 

Fahrrad / Inliner / Skateboard / Skooter / Kickboard

Verkehrspädagogen empfehlen, Kinder aus Sicherheitsgründen frühestens im 3. oder 4. Schuljahr allein zur Schule radeln zu lassen – am besten nach der Radfahrausbildung, die bei uns im 4. Schuljahr stattfindet. Auch Inliner / Skateboard / Skooter / Kickboard bergen Gefahren. Eltern müssen wissen, dass Kinder bei ihren spielerischen Aktivitäten schnell den Straßenverkehr vergessen können. Wir raten daher von einer Benutzung dieser Sportgeräte auf dem Schulweg ab. Oben genannte Fortbewegungsmittel dürfen nicht innerhalb der Schule abgestellt werden, sondern müssen hinter dem Toilettengebäude geparkt werden.

 

Fernsehen

Achten sie darauf, dass Ihr Kind nicht zu lange fernsieht. Eine halbe bis eine Stunde sind für Schulanfänger ausreichend. Wählen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind altersgerechte Sendungen aus.

 

Flexible Schuleingangsphase

Seit dem 01.08.2005 werden in NRW alle schulpflichtigen Kinder ohne

Zurückstellung, Wiederholung und Ausschulung in die Schule aufgenommen. Die Kinder können die Schuleingangsphase in 1, 2 oder 3 Jahren durchlaufen. In der Regel verweilen sie 2 Jahre. Das Lehrerinnenteam der Schuleingangsphase berät in Teamsitzungen und Elterngesprächen über die mögliche Verweildauer, ehe die Klassenkonferenz entscheidet.

 

Freizeit

Wenn Ihr Kind eingeschult wird, muss es sich zunächst an neue Pflichten wie Schule und Hausaufgaben gewöhnen. Als Ausgleich dafür braucht es ein bestimmtes Maß an freier Zeit. Geben Sie Ihrem Kind die Gelegenheit, seine Freizeit selbst zu planen und zu organisieren. Lassen Sie es selbst entscheiden, ob es in den Turnverein, den Malkurs, den Musikunterricht oder ähnliches möchte. Lassen Sie ihm den Freiraum zu erproben, zu üben und nachzuahmen, was es selbst möchte.

 

Förderverein

Der Förderverein, der seit über 30 Jahren besteht, dient ausschließlich der Unterstützung der Schule.

Neben den jährlich wiederkehrenden Zuschüssen zur Beschaffung von Schulbüchern, zu Klassenfahrten, Abschiedsgeschenken und Arbeitsmaterialien für die individuelle Förderung versucht der Förderverein Anschaffungen zu ermöglichen, die die Schule aus dem eigenen Etat nicht bestreiten kann. Dazu zählte in den letzten Jahren das Klettergerüst auf dem Schulhof, eine Videokamera, Bälle und ein CD-Kassettendeck für den Sportunterricht sowie Biergartengarnituren und Stehtische für Schulfeste. Im letzten Schuljahr wurden ein Laptop und ein Beamer für Unterrichtszwecke, in diesem Schuljahr professionelle eine Musikanlage, mit der auch die Außenanlage beschallt werden kann. gekauft. Es wurden Unterrichts- und Fördermaterialien angeschafft und Schulfeste finanziell unterstützt.

Mitglied im Förderverein wird man durch Zahlung von (mindestens) 15 € pro Schuljahr, die Mitgliedschaft endet automatisch, wenn das Kind des Mitglieds die Schule verlässt.

 

Frühstück

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Kinder sehr wichtig. Ein nicht allzu kalorienreiches Schulfrühstück, sowie frisches Obst sollte ihr Kind daher täglich zu sich nehmen. Da Kinder meist aktiv sind, gehört auch die ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit zur richtigen Ernährung. Deshalb sollte in jedem Schulranzen eine Trinkflasche mit dabei sein. In unserer Schule kann auch Kakao und Milch bestellt werden. In einigen Klassen ist es üblich, dass den Kindern Mineralwasser zur Verfügung steht, das durch die Klassenkasse bezahlt und von Eltern gebracht wird.

 

Geburtstag

Wir feiern gerne mit den Kindern ihren Geburtstag. Dazu können die Kinder für die Klassenkameraden etwas mitbringen (z.B. Obst, Kuchen o.ä., aber keinen Sahnekuchen). Denken sie dabei bitte an handliche Portionen, Servietten u.ä.

 

Gemeinsamer Unterricht

An unsere Schule  arbeitet neben den Grundschullehrerinnen ein Sonderschullehrer. Er fördert im Rahmen des „Gemeinsamen Unterrichts“ einzelne Schüler/innen, die Lernschwierigkeiten oder Probleme haben, sich in der Schule zurechtzufinden. Außerdem unterstützt er die Lehrerinnen bei der Beratung von Eltern dieser Kinder.

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit, deren wesentlicher Teil im Unterricht geleistet wird. Sie werden auf das Alter und die Leistungsfähigkeit des Kindes abgestimmt. Die Zeit der Hausaufgaben in den Klassen 1 und 2 sollte 30 Minuten nicht überschreiten. Zu einer guten Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule gehört es, bei Problemen miteinander zu sprechen und zu versuchen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Zum Notieren der Hausaufgaben und zum Austausch von Informationen zwischen Lehrerin und Eltern ist ein Hausaufgabenheft erwünscht. Idealerweise steht der Schreibtisch des Kindes so am Fenster, dass das Licht bei einem Rechtshänder von links und bei einem Linkshänder von rechts auf den Schreibtisch fällt.

Kinder, die in der Offenen Ganztagsschule angemeldet sind, können dort bei ihren Hausaufgaben beraten und unterstützt werden. Die Hausaufgabenbetreuung entlässt die Eltern nicht aus ihrer Verantwortung sich selbst einen Überblick über die täglichen Lernfortschritte ihres Kindes zu beschaffen.

 

Jahrgangsübergreifender Unterricht in Klasse 1 u. 2

Ab dem Schuljahr 2005/06 wird an unserer Schule in der Schuleingangsphase (Klasse 1 und 2) jahrgangsübergreifend gearbeitet. In den jahrgangsübergreifenden Klassen lernen die Kinder miteinander und voneinander durch Nachmachen, Mittun und Beobachten. Die Jüngeren können Regeln, Rituale und Arbeitsweisen von den Älteren übernehmen. Kinder mit schneller Auffassungsgabe können vorausgreifend lernen, langsamer Lernende rückgreifend, ohne ihr Ansehen zu verlieren. Die Größeren werden gefordert, indem sie bei Hilfestellung und Weitervermittlung ihnen bekannte Inhalte vertiefend wiederholen und verständlich weitergeben. Wir unterstützen Kinder dabei, verantwortungsbewusst Hilfen zu geben, aber auch anzunehmen, mit anderen zusammenzuarbeiten und teamfähig zu werden. Unser Konzept können Sie im Rahmen unseres Schulprogramms gerne einsehen.

 

Kirche

Als katholische Grundschule bieten wir den Kindern neben dem katholischen Religionsunterricht die Möglichkeit, zu den Festen des Kirchenjahres am religiösen Leben der Pfarre teilzunehmen. Alle 14 Tage besuchen die Kinder der dritten und vierten Schuljahre im Wechsel den Schulgottesdienst in St. Johann Baptist.

 

Klassendienste

Im Laufe eines gemeinsamen Schulvormittags fällt die Erledigung einiger Dienste an. Die Kinder lernen hierbei, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Zu diesen Diensten zählt u.a. der Tafeldienst, Ordnungsdienst, der Blumendienst … Diese Dienste werden abwechselnd an die Schüler verteilt.

 

Klassenlehrerin

Die Klassenlehrerin ist in der Grundschule die wichtigste Bezugsperson für die Kinder. Sie unterrichtet einen Großteil des Unterrichts in der Klasse und ist daher in der Regel jeden Tag in der Klasse anwesend. Für die Eltern ist die Klassenlehrerein immer der erste Anlaufpunkt, wenn es um Informationen, Fragen oder Probleme geht.

 

Kopfläuse

Verlausung ist keine Angelegenheit der persönlichen Sauberkeit, denn auch auf einem hygienisch einwandfrei gepflegten Kopf können sich Läuse wohlfühlen und vermehren. Es ist keine Schande, Läuse zu bekommen, wohl aber eine, nichts dagegen zu tun. Deswegen sind von Läusen befallene Kinder und Lehrer sofort vom Unterricht zu befreien und zu behandeln. Die Betreffenden dürfen nach den Vorschriften des lnfektionsschutzgesetzes erst wieder in die Schule zurück, wenn nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Verlausung durch sie nicht mehr zu befürchten ist. Dazu muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Durch einen Stempel mit einem Insektenmotiv  im Hausaufgabenheft ihres Kindes erfahren, Sie, ob und wann wieder Läuse in der Schule oder im Li-La-Launeland aufgetreten sind. Untersuchen Sie bitte dann den Kopf und die Haare Ihres Kindes  auf Lausbefall und ergreifen Sie die notwendigen Maßnahmen.

 

Lernmittelfreiheit

Für die Arbeit in der Schule braucht Ihr Kind Schulbücher und andere Unterrichtsmaterialien. Den größten Teil der Schulbücher und auch der sonstigen Lehrmittel stellt die Schule unentgeltlich – in der Regel leihweise – zur Verfügung. Ein Teil muss von Ihnen auf eigene Kosten beschafft werden. Arbeitsmaterialien wie Hefte, Papier, Schreib- und Zeichengeräte usw. müssen von Ihnen gekauft werden. Sorgen Sie bitte dafür, dass Ihre Kinder sorgfältig mit den ausgeliehenen Büchern und Materialien umgehen. Binden Sie alle Bücher bitte ein. Bei Verlust oder Abnutzungserscheinungen, die über das normale Maß hinausgehen, sind Sie verpflichtet, den Anschaffungspreis zu entrichten oder das Buch/Material neu zu beschaffen.

 

Lernstudio

Unter dem Begriff „Lernstudio“ verstehen wir die die Einrichtung themenorientierter Fördergruppen. Sie können  im Rahmen äußerer Differenzierung. aber auch innerhalb des Unterrichts in der Klasse im der Regel von einer Lehrerin, die im Team mit in der Klasse unterrichtet, geleitet werden Solche Fördergruppen werden an unserer Schule seit dem Schuljahr 2005/2006 in der Schuleingangsstufe gebildet. In ihnen werden die Kinder gefördert, bei denen auf grund einer gezielten Förderdiagnostik ein  bestimmter Förderbedarf festgestellt wurde. Inhalte der Fördergruppen sind Themen, die Grundlage für schulisches Lernen bilden. Die Fördergruppen sind nicht an Defiziten orientiert, sondern fördern Fähigkeiten und Ressourcen vom individuellen Entwicklungsstand aus.

Deshalb nehmen an diesen Fördermaßnahmen  nicht nur Kinder mit erhöhtem Förderbedarf teil, sondern auch solche, für die das Erleben ihrer besonderen Kompetenzen in einem Spezialgebiet aus ganzheitlicher Sicht wichtig ist. Die Eltern werden über die Teilnahme ihres Kindes an einer Fördergruppe informiert und die geplanten Inhalte dargelegt. Die Dauer der Teilnahme an einer solchen Fördergruppe ist individuell je nach Entwicklung des Kindes und kann sich über wenige Wochen wie über die Dauer des gesamten Schuljahres erstrecken.

Förderschwerpunkte können z.B. sein soziale Kompetenz, Konzentration, Wahrnehmung und Orientierung im Raum, phonologische Bewussheit , Pränumerik.

 

Linkshändigkeit

Linkshändigkeit ist kein Mangel oder Defekt. Manche Menschen schreiben mit links, weil ihre linke Hand geschickter als die rechte ist. Durch spezielle Übungen kann eine unverkrampfte, lockere Schreib-haltung der linken Hand erzielt werden. Lassen Sie sich von Ihren Lehrerinnen bezüglich der Benutzung von Gebrauchsgegenständen informieren.

 

Mäppchen

Mit den richtigen Arbeitsmaterialien macht Lernen mehr Spaß, Achten Sie daher beim Kauf eines Mäppchens auf ein qualitativ gutes, kindgerechtes Sortiment. Für den täglichen Gebrauch sollte Ihr Kind darauf achten, mit gespitzten Bleistiften, sowie Buntstiften und Filzstiften in die Schule zu kommen. Radiergummi und Spitzer dürfen nicht fehlen. Im ersten Schuljahr benötigt Ihr Kind noch keinen Füller.

Eine ausführliche Materialliste erhalten Sie in einem Schreiben vor Schulanfang.

 

Offene Ganztagsschule

In der Offenen Ganztagsschule können die Kinder nach dem Unterricht bis 16.30 Uhr verlässlich betreut und ganzheitlich gefördert werden. Der Besuch ist freiwillig. Der Elternbeitrag richtet sich nach der Satzung der Stadt Bergisch Gladbach.

Die Kinder erhalten ein frisch zubereitetes Mittagessen und eine qualifizierte Hausaufgabenbetreuung. In vielfältigen Arbeitsgemein-schaften am Nachmittag haben sie die Möglichkeit neue Fertigkeiten und erlernen und Fähigkeiten zu entwickeln. Näheres können Sie unter der Adresse www.mohnwegschule.de erfahren.

 

Offene Unterrichtsformen

Neben dem Lernen im traditionell angeleiteten Unterricht, setzen sich die Kinder in offenen Unterrichtsformen eigenverantwortlich in ihrem individuellen Lerntempo und ihren Fähigkeiten entsprechend mit den Unterrichtsinhalten auseinander. Durch differenzierte und indivi-dualisierte Lernangebote wird jedes Kind seinen Möglichkeiten entsprechend gefördert und zu Anstrengungen herausgefordert. Die Lehrerinnen organisieren die Lernarrangements und beraten und unterstützen die Kinder beim Lernen. Uns ist ein ausgewogenes Verhältnis von offenen und lehrerangeleiteten Unterrichtsformen wichtig.

 

Parken

Beachten Sie bitte in der Zeit von 07.00 – 14.00 Uhr das absolute Halteverbot vor unserer Schule! Diese Verkehrsregelung soll zur Sicherheit Ihrer Kinder beitragen. Ohne Sichthindernisse (parkende Fahrzeuge) wird den Kindern das Überqueren der Fahrbahn erleichtert. Beachten Sie bitte auch, dass der Parkplatz neben der Schule für die Lehrerinnen und Lehrer reserviert ist!

 

Pause

In der Pause haben die Kinder ein großes Spiel- und Bewegungsbedürfnis. In jeder Klasse können daher Spielgeräte, wie Seilchen, Bälle usw. für die Pause ausgeliehen werden. Auf dem Schulhof stehen ein Klettergerüst, ein Fußballplatz, eine Tisch-tennisplatte, ein Basketballkorb , Reckstangen und eine „Bauminsel“ mit vielfältigen Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Im Anschluss an die zwanzigminütige Hofpause – manchmal auch vorher – haben die Kinder Zeit im Klassenraum gemeinsam unter Aufsicht der Klassenlehrerin zu frühstücken. Monatlich können preisgünstig Milch und Kakao bestellt werden.

 

Regeln und Rituale

Wir nutzen die ersten Unterrichtswochen dazu, um Regeln und Rituale einzuführen, die zu einer schnellen Integration der einzelnen Kinder in die Klassengemeinschaft führen. Sie sollen den Kindern helfen sich schnell mit „ihrer“ Klasse und „ihrem Klassenraum zu identifizieren. Diese Regeln und Rituale werden oft durch Symbole unterstützt.

 

Richtlinien

Grundlage für die Planung und Gestaltung unseres Unterrichts sind die Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW. Hierin ist der pädagogische und inhaltliche Rahmen der einzelnen Unterrichtsfächer vorgegeben. Die Richtlinien können gerne von Ihnen eingesehen werden. Sie können sie auch beim Ritterbach Verlag Frechen, Tel 02234/18660 bestellen oder sie sich unter der Internetadresse www.schul-welt.de nach Ihrer Registrierung aus dem Netz herunterladen.

 

Schuhe

Die Kinder sollen zu Beginn des ersten Schuljahres ihre Schuhe selbstständig anziehen können. Sollten die Kinder die Schleife noch nicht binden können, bieten sich Klettverschlüsse an. In unseren Klassen ist es üblich, im Klassenraum Pantoffeln anzuziehen.

 

Schulhof

Der Schulhof ist der Raum für Bewegung und Spiel der Kinder. Um die Sicherheit Ihrer Kinder nicht zu gefährden, darf der Hof zu Unterrichtszeiten nicht mit dem privaten PKW befahren werden.

 

Schulmitwirkung

Die Erziehung der Kinder ist die Aufgabe des Elternhauses und der Schule. Es hilft den Kindern, wenn Schule und Eltern eng und vertrauensvoll zusammen arbeiten.

Eltern arbeiten in folgenden Gremien der Schule mit:

  • In der Klassenpflegschaft mit allen Eltern der Kinder dieser Klasse, wenn es um Angelegenheiten der einzelnen Klasse geht. Zur ersten Klassenpflegschaftssitzung werden Sie von den Klassenlehrerinnen zu Beginn des Schuljahres eingeladen, Zu allen weiteren Klassenpflegschaftssitzungen laden die gewählten Elternvertreter ein;
  • in der Schulpflegschaft, wenn es um die Interessen aller Eltern einer Schule geht. Hier sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaft vertreten, die die Elternvertreterinnen und – vertreter für die Schulkonferenz wählen;
  • in der Schulkonferenz, in der die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte und der Eltern gemeinsam über die Unterrichtsgestaltung und die Schulentwicklung beraten und beschließen.

 

Schulordnung

Sehr bald werden die Kinder mit den Regeln unserer Schulordnung vertraut gemacht werden. Wir legen Wert darauf, die Regeln unseres Miteinanders täglich in unserer Schule zu verwirklichen. Wir möchten erreichen, dass Kinder lernen, sich selbst, andere Menschen und deren Besitz zu respektieren. Wir wünschen uns, dass Sie die Schule in ihren Bemühungen um ein friedliches Zusammenleben unterstützen.

 

Schulranzen

Kinder tragen gern alles mit sich. Nicht selten kommen sie mit so schweren Schultaschen zum Unterricht, dass Haltungsschäden die Folge sein können. Überprüfen Sie deshalb hin und wieder die Schultasche, Es lohnt sich, sie täglich umzupacken. Die Schultasche sollte – so raten Ärzte- 10-12% des Körpergewichts Ihres Kindes nicht überschreiten. Es besteht immer auch die Möglichkeit, schwere Bücher im Klassenraum zu lagern.

 

Schulweg / Verkehrserziehung

Sprechen Sie ganz ausdrücklich alle besonderen Gefahrenpunkte an und beachten Sie bitte, dass nicht in jedem Fall der kürzeste Weg auch gleich immer der sicherste sein muss. Im Allgemeinen ist es für die Kinder wichtig und richtig in die Schule zu gehen und nicht gefahren zu werden. Auf diese Weise wird nicht nur die körperliche Entwicklung und Widerstandsfähigkeit unterstützt, sondern gleichzeitig trainieren die Kinder Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit. Begleiten sie es nicht zu lange zur Schule, sicher möchte es lieber alleine oder mit Klassenkameraden gehen.

Tipps zum Schulwegtraining erhalten Sie auf dem Infoabend.

 

Sekretariat

Das Sekretariat ist nicht an allen Wochentagen besetzt. Unsere Sekretärin, Frau Becker, ist montags und mittwochs von 8 bis 12 Uhr, donnerstags in der Zeit von 8.00 bis 11.30 Uhr für Sie erreichbar.

Tel.-Nr. 0 22 04/30 13 90, Fax-Nr. 0 22 04/30 13 91

 

Sprechstunde

Es gibt immer wieder Situationen, in denen Eltern wegen wichtiger Fragen und Anliegen ein Gespräch mit uns führen möchten. Zu diesem Zweck bieten wir eine Sprechstunde an. Bitte nehmen Sie diese wahr, um Gespräche, die zwischen „Tür und Angel“ geführt werden, zu vermeiden. Die Zeiten werden Ihnen am Elternabend bekannt gegeben. Unsere private Telefonnummer ist nur für Notfälle gedacht.

 

Schlaf

Schulanfänger sollten möglichst immer zur gleichen Zeit und nicht zu spät ins Bett gehen (19.30 bis 20.00 Uhr). In einem gut gelüfteten Zimmer mit genügend Frischluft während der Nacht schläft Ihr Kind gut. Mahlzeiten kurz vor dem Zubettgehen und aufregende Fernseh-sendungen am Abend sind für Schulanfänger nicht angemessen.